“Home, sweet home!” Kaum etwas ist schöner, als nach einem langen Arbeitstag zuhause anzukommen und sich auf sein gemütliches Sofa im Wohnzimmer zu legen. Schließlich ist es zuhause bekanntlich am schönsten.
Dabei tragen mehrere Variablen zum „Wohlfühlfaktor“ innerhalb eurer Wohnung bei. Eine gemütliche Inneneinrichtung, ein gut durchdachtes Lichtkonzept und natürlich der richtige Anstrich der Wände. Gerade bei letzterem toben sich Männer und Frauen gleichermaßen gerne aus! Kein Wunder: wenn es um das Thema Zimmer streichen geht, sind der eigenen Kreativität in Normalfall keine Grenzen gesetzt.
Doch was benötigt ihr für euren neuen Zimmeranstrich eigentlich? Gerade Leute, die frisch in ihre erste Wohnung einziehen, stellen sich diese Frage vor dem eigentlichen Streichen. Auf jeden Fall hoch deckende Innenwandfarbe, einige Folien, dass richtige Werkzeug – und ein paar Tipps und Tricks, die wir euch in diesem kleinen Beitrag gerne mit an die Hand geben möchten!
Achtung: das Projekt Zimmer streichen beginnt weit vor dem ersten Pinselstrich!
In vielen Lebensbereichen lautet die Devise oft „gut geplant, ist halb gewonnen!“. So oder so ähnlich könnte unser Motto auch vor dem eigenen Anstrich zuhause aussehen. Schließlich ist das Streichen selbst zwar ein wichtiger Part im ganzen Prozess, aber bei weitem nicht der Einzige!
Bevor ihr mit dem Zimmer bzw. Wohnzimmer streichen nämlich beginnen könnt, müsst ihr zunächst:
Die Wände und die Größe der Zimmer ausmessen – damit ihr einen Überblick darüber bekommt, wie viel Farbe und vor allem wie viel Abdeckfolie ihr ungefähr benötigen werdet
Checken, ob ihr die Möbel so zurechtrücken könnt, damit ihr unbehindert arbeiten könnt (im schlimmsten Fall müsst ihr die Möbel natürlich abbauen und während der Arbeitsphase woanders lagern)
Passende Farben auswählen, die logischerweise optimal zu ihrer Einrichtung passen
Gerade letzteres empfehlen wir dringend vorher auszuführen – am besten mit einem Farbregister des Bauhauses der Wahl in der Hand. Nichts ist nämlich schlimmer, als später im Bauhaus zu stehen oder von der Arbeit aus im Online-Shop zu bestellen und bei der Farbauswahl die Farbe der eigenen Möbel und der Inneneinrichtung nur „so ungefähr“ im Kopf zu haben. Böse „Farbüberraschungen“ sind auf diese Art und Weise vorprogrammiert.
Auch über die Qualität der Farbe lohnt es sich vorab zu informieren. Klar, kann man hier sicherlich einige Euro pro Eimer sparen, wenn man lange genug sucht. Doch im schlimmsten Fall muss man den extra Eimer Farbe am Ende dann doch kaufen – weil die Farbe eben doch nicht genug „Abdeckpower“ hat. Also Vorsicht! Denn gerade wenn es um das Thema hoch deckende Innenwandfarben geht ist billig nicht immer besser!
Das Setup: die wichtigsten Helfer der Mission Zimmeranstrich!
Ihr habt die Farbe erfolgreich ausgewählt? Sehr gut! Dann geht es nun endlich in das Bauhaus – auch wenn ihr euch die Farbe schon vorab online bestellt. Schließlich brauchen wir beim Anstrich noch einige andere Werkzeuge, wie zum Beispiel:
Einige Pinsel (vor allem bei den Ecken), eine breite Farbrolle plus die passende Verlängerung und ein entsprechendes Abstreifgitter
Kreppband und Abdeckfolie
Einen Spachtel und Spachtelmasse – nur für den Fall der Fälle, dass ihr extrem viele Löcher in der Wand habt, die es vorab zu stopfen gibt
Einen Schwamm – so können kleine Farbklekse ohne Problemen vom Boden aufgewischt werden, bevor sie trocknen
Je nach der Größe eures Zimmers ist natürlich empfehlenswert vorab eine entsprechende Leiter zu besorgen. Diese sollte natürlich hoch und stabil genug sein!
Ihr habt diese Dinge beisammen? Dann geht es nun an das Abkleben und Abdecken der zu streichenden Zimmer!
Beim Abkleben bleiben die Stellen außen vor, die ihr (auf keinen Fall) überstreichen möchtet. Hilfreich ist es, wenn ihr bei diesem Prozess die Steckdosen und Lichtschalter abnehmt. So könnt ihr die entsprechenden Stellen leichter abkleben!
Achtung auch beim Auspacken der Abdeckfolie! Ihr wärt nicht die Ersten, denen die Folie „um die Ohren fliegt“. Wilde Verknotungen sind hier ohne das richtige Vorgehen nämlich vorprogrammiert. Heißt also: einen Schritt nach dem Anderen machen und die Abdeckfolie vorsichtig auspacken.
Und zu guter Letzt wird das Zimmer angestrichen!
Sobald die Vorarbeiten endlich abgeschlossen sind, kann es nun endlich mit dem Zimmer streichen losgehen!
Begonnen wird dabei allerdings nicht an der Wand, sondern in den Ecken. Diese bearbeiten wir zunächst mit dem Pinsel. Obwohl wir die Ecken vorher abgeklebt haben, lohnt es sich trotzdem während des Streichens ein wachsames Auge zu haben – schließlich kann es durchaus mal vorkommen, dass wir einen Teilbereich einfach vergessen haben abzukleben.
Als nächstes streichen wir alsdann die Decke. Die Teleskopverlängerung gilt es der Deckenhöhe entsprechend anzupassen und ggf. nachzujustieren. Wichtig: vermeidet es beim Streichen für längere Zeit im 90 Grad Winkel nach oben zu schauen! So sind Nackenschmerzen am nächsten Tag nämlich vorprogrammiert. Am besten führt ihr die Farbrolle bzw. die Verlängerung gekonnt vor euch.
Abschließend streichen wir die Wände – und nehmen die Verlängerung, wenn möglich dabei ab. Zu beachten gilt es hier die Streichrichtung! Für ein sauberes Ergebnis solltet ihr es unbedingt vermeiden „kreuz und quer“ zu streichen. Vielmehr solltet ihr zunächst längs, dann quer und abschließend – wenn die Farbe noch reicht – wieder längs streichen. So bekommt ihr das beste Ergebnis!
Und nun? Na klar: warten! Schließlich muss die Farbe lange genug trocknen. Am besten über Nacht! Prüft das Ergebnis am nächsten Tag gründlich und streicht bei Bedarf nach.
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Zimmer streichen 1×1 – Tipps für deinen perfekten Zimmeranstrich!
“Home, sweet home!” Kaum etwas ist schöner, als nach einem langen Arbeitstag zuhause anzukommen und sich auf sein gemütliches Sofa im Wohnzimmer zu legen. Schließlich ist es zuhause bekanntlich am schönsten.
Dabei tragen mehrere Variablen zum „Wohlfühlfaktor“ innerhalb eurer Wohnung bei. Eine gemütliche Inneneinrichtung, ein gut durchdachtes Lichtkonzept und natürlich der richtige Anstrich der Wände. Gerade bei letzterem toben sich Männer und Frauen gleichermaßen gerne aus! Kein Wunder: wenn es um das Thema Zimmer streichen geht, sind der eigenen Kreativität in Normalfall keine Grenzen gesetzt.
Doch was benötigt ihr für euren neuen Zimmeranstrich eigentlich? Gerade Leute, die frisch in ihre erste Wohnung einziehen, stellen sich diese Frage vor dem eigentlichen Streichen. Auf jeden Fall hoch deckende Innenwandfarbe, einige Folien, dass richtige Werkzeug – und ein paar Tipps und Tricks, die wir euch in diesem kleinen Beitrag gerne mit an die Hand geben möchten!
Achtung: das Projekt Zimmer streichen beginnt weit vor dem ersten Pinselstrich!
In vielen Lebensbereichen lautet die Devise oft „gut geplant, ist halb gewonnen!“. So oder so ähnlich könnte unser Motto auch vor dem eigenen Anstrich zuhause aussehen. Schließlich ist das Streichen selbst zwar ein wichtiger Part im ganzen Prozess, aber bei weitem nicht der Einzige!
Bevor ihr mit dem Zimmer bzw. Wohnzimmer streichen nämlich beginnen könnt, müsst ihr zunächst:
Gerade letzteres empfehlen wir dringend vorher auszuführen – am besten mit einem Farbregister des Bauhauses der Wahl in der Hand. Nichts ist nämlich schlimmer, als später im Bauhaus zu stehen oder von der Arbeit aus im Online-Shop zu bestellen und bei der Farbauswahl die Farbe der eigenen Möbel und der Inneneinrichtung nur „so ungefähr“ im Kopf zu haben. Böse „Farbüberraschungen“ sind auf diese Art und Weise vorprogrammiert.
Auch über die Qualität der Farbe lohnt es sich vorab zu informieren. Klar, kann man hier sicherlich einige Euro pro Eimer sparen, wenn man lange genug sucht. Doch im schlimmsten Fall muss man den extra Eimer Farbe am Ende dann doch kaufen – weil die Farbe eben doch nicht genug „Abdeckpower“ hat. Also Vorsicht! Denn gerade wenn es um das Thema hoch deckende Innenwandfarben geht ist billig nicht immer besser!
Das Setup: die wichtigsten Helfer der Mission Zimmeranstrich!
Ihr habt die Farbe erfolgreich ausgewählt? Sehr gut! Dann geht es nun endlich in das Bauhaus – auch wenn ihr euch die Farbe schon vorab online bestellt. Schließlich brauchen wir beim Anstrich noch einige andere Werkzeuge, wie zum Beispiel:
Je nach der Größe eures Zimmers ist natürlich empfehlenswert vorab eine entsprechende Leiter zu besorgen. Diese sollte natürlich hoch und stabil genug sein!
Ihr habt diese Dinge beisammen? Dann geht es nun an das Abkleben und Abdecken der zu streichenden Zimmer!
Beim Abkleben bleiben die Stellen außen vor, die ihr (auf keinen Fall) überstreichen möchtet. Hilfreich ist es, wenn ihr bei diesem Prozess die Steckdosen und Lichtschalter abnehmt. So könnt ihr die entsprechenden Stellen leichter abkleben!
Achtung auch beim Auspacken der Abdeckfolie! Ihr wärt nicht die Ersten, denen die Folie „um die Ohren fliegt“. Wilde Verknotungen sind hier ohne das richtige Vorgehen nämlich vorprogrammiert. Heißt also: einen Schritt nach dem Anderen machen und die Abdeckfolie vorsichtig auspacken.
Und zu guter Letzt wird das Zimmer angestrichen!
Sobald die Vorarbeiten endlich abgeschlossen sind, kann es nun endlich mit dem Zimmer streichen losgehen!
Begonnen wird dabei allerdings nicht an der Wand, sondern in den Ecken. Diese bearbeiten wir zunächst mit dem Pinsel. Obwohl wir die Ecken vorher abgeklebt haben, lohnt es sich trotzdem während des Streichens ein wachsames Auge zu haben – schließlich kann es durchaus mal vorkommen, dass wir einen Teilbereich einfach vergessen haben abzukleben.
Als nächstes streichen wir alsdann die Decke. Die Teleskopverlängerung gilt es der Deckenhöhe entsprechend anzupassen und ggf. nachzujustieren. Wichtig: vermeidet es beim Streichen für längere Zeit im 90 Grad Winkel nach oben zu schauen! So sind Nackenschmerzen am nächsten Tag nämlich vorprogrammiert. Am besten führt ihr die Farbrolle bzw. die Verlängerung gekonnt vor euch.
Abschließend streichen wir die Wände – und nehmen die Verlängerung, wenn möglich dabei ab. Zu beachten gilt es hier die Streichrichtung! Für ein sauberes Ergebnis solltet ihr es unbedingt vermeiden „kreuz und quer“ zu streichen. Vielmehr solltet ihr zunächst längs, dann quer und abschließend – wenn die Farbe noch reicht – wieder längs streichen. So bekommt ihr das beste Ergebnis!
Und nun? Na klar: warten! Schließlich muss die Farbe lange genug trocknen. Am besten über Nacht! Prüft das Ergebnis am nächsten Tag gründlich und streicht bei Bedarf nach.
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