Urlaubszeit – Reisezeit. Aber viele entscheiden sich für einen Urlaub auf „Balkonien“. Warum nicht die Reisekasse und die freie Zeit nutzen, um endlich das eigene Zuhause zu verschönern? Wir zeigen Euch wie schnell ein Tapetenwechsel Euer Zuhause in einen angesagten Interieur – Palast verwandeln kann und warum dank Vliestapeten jetzt keiner mehr Angst vor mühseligem Tapezieren haben muss.
Tapeten schaffen schnell eine völlig neue Wohnatmosphäre und machen Räume erst richtig wohnlich. Sie halten mittlerweile auch Einzug in Räume, wie Küche oder Bad, die früher eher nicht für ihre Tapetenkunst bekannt waren – neue Materialien und sehr einfaches Tapezieren, bspw. mit Vliestapeten von TAPETENMAX® machen es möglich und vor allem attraktiv die heimatlichen Räume neu zu gestalten.
Vliestapete vs. Papiertapete
Inhalt
Vliestapeten und Papiertapeten unterscheiden sich wie der Name verspricht im Trägermaterial. Klassische Tapeten bestehen aus einer Papierbasis, auf die je nach Art andere Materialien aufgebracht werden können. Bei dem Klassiker deutscher Wohnzimmer – der Raufasertapete – finden sich beispielsweise Holzspäne zwischen den Papierschichten. Bei wasserabweisenden Vinyltapeten wird das Papier mit PVC (Polyvinylchlorid) beschichtet, bei exotischen Metalltapeten mit Metall, bei Naturtapeten mit Naturmaterialien wie Kork oder auch Gräsern.
Das Trägermaterial einer Vliestapete besteht aus einer Mischung von Zellulose und Textilfasern. Diese Basis kann ebenso wie Papier bedruckt, geprägt oder mit anderen Materialien beschichtet und strukturiert werden. Vliestapeten sind daher in einer riesigen Auswahl verschiedener Designs zu haben– sogar Vliestapeten in Raufaseroptik ist zu kriegen.
Vliestapeten kosten im Vergleich zu herkömmlichen Tapeten etwas mehr, man kauft aber auch Vorteile ein, die herkömmliche Tapeten nicht bieten:
Materialvorteile einer Vliestapete
Vliestapeten sind:
Robuster-
Reißfester-
Strapazierfähiger als Papier
Formtreu und dehnen sich – anders als Papiertapeten – nicht aus, wenn sie feucht werden. Beim Trocknen schrumpfen sie dementsprechend auch nicht und bleiben in Form und Maß.
Schwer entflammbar
Dimensionsstabil und erlauben exaktes Zuschneiden und Justieren, was besonders praktisch beim sog. „Rapportieren“ ist, also beim Tapezieren mit nahtlos verlaufende Tapetenmustern.
Durch Ihre Stabilität ideal um kleinere Mängel im Untergrund zu überbrücken oder auszugleichen – feine Risse oder Löcher im Putz können darunter einfach verschwinden
Viel leichter wieder abzulösen als Papiertapeten und lassen sich mühelos in ganzen Bahnen wieder abziehen. Die Zugbelastbarkeit des Vliesträgers ist höher als die Klebkraft des Tapetenkleisters.
Vliestapete oder Papiertapete – kein Unterschied zu sehen?
Optisch können sich Papier- und Vliestapete kaum bis gar nicht unterscheiden lassen, da sie wie eingangs erwähnt genau gleich bedruckt und strukturiert sein können. Selbst auf der unbedruckten Seite lässt sich ein Unterschied oft nur schwer ausmachen – dann bietet sich ein „Reißtest“ an um Klarheit zu schaffen.
Der Vliestapeten Reißtest
Die Tapete wird ein kleines Stück eingerissen (1 cm reicht völlig). Beide Tapetenarten reißen fransig, doch bei Papier sind die Fasern sehr kurz und eher fein. Bei Vliestapeten dagegen sind die Fasern deutlich länger und eher „nadelig“.
Tapezieren von Vliestapeten
Beim Tapezieren von Vliestapeten kleistern Sie nicht mühsam jede Tapetenbahn einzeln ein, sondern die Wand. Denn anders als Papier muss die Vliesbasis keinen Kleister „aufsaugen“ und darin einweichen, bevor sie an die Wand oder Decke geklebt werden kann. Das vereinfacht und erleichtert die Verarbeitung enorm, mal abgesehen von den ganzen bekannten Pannen, die das Falten, Transportieren, Entfalten, Anbringen und Justieren durchweichter Papierbahnen so mit sich bringen können.
Vliestapeten benötigen einen speziellen Kleister
Der handelsübliche und billige Tapetenkleister ist für Vliestapeten nicht das Richtige, weil er die notwendige Klebe- bzw. Haftkraft erst beim Einweichen entwickelt. Vliestapetenkleister hat eine andere Konsistenz und so eine höhere Haftung gleich zu Beginn. Diese sorgt dafür, dass die trockene Tapete, nachdem auf eine gekleisterte Fläche an der Wand oder Decke gelegt wurde, dort sicher haften bleibt, ohne zu verrutschen oder wieder herunterzufallen. Nachträgliche Feinjustieren durch Schieben im Kleister sind dennoch noch problemlos möglich.
Achtung: Einige Vliestapetenkleister sind beim Auftragen erst einmal farbig (z. B. hellrosa) So sieht man, wo man bereits gekleistert hat. Dieser Farbeffekte verschwindet aber später. Spezialkleister ist spritzarm und lässt sich am besten mit einer kurzhaarigen Rolle auftragen.
Vlies ist durchsichtiger als Papier
Unbeschichtete Vliestapeten sind ein wenig durchsichtig, weil das Trägermaterial mehr Licht durchlässt als Papier. Bei weißen bzw. gleichmäßig sehr hellen Untergründen ist das in der Regel kein Hindernis. Bei dunklen, bunten oder ungleichmäßig gefärbten Wänden sollte man den Untergrund vorher grundieren, damit er später nicht unschön durchscheint.
Wichtig: Den Untergrund vorm Tapezieren glätten!
Auch wenn eine Vliestapete kleinere Löcher und Risse im Putz verschwinden lassen kann, müssen gröbere Unebenheit im Untergrund natürlich auch hier vor dem tapezieren ausgeglichen werden. Tapetenreste, die an der Decke verbleiben, müssen abgeschliffen werden! Putz- oder Bohrschäden müssen mit Reparaturspachtel ausgebessert und geglättet werden.
5 Tapetentrends 2018
Besonders Vliestapeten eignen sich durch ihr einfaches Anbringen und Ablösen optimal für die schnelle und abwechslungsreiche Wandgestaltung
Das Deutsche Tapeteninstitut hat für 2018 fünf Trendthemen ausgemacht:
Urban Chic
Meint das Wohnen in angesagter Loft-Atmosphäre dank fotorealistischer Designs. Tapeten in bodenständiger Backstein-, rauer Beton- oder rostiger Metall-Optik verleihen dem Raum einen coolen und zeitlosen Look.
Fresh Mix
Exotische Motive und Muster wie Ananas, Flamingo & Co. sind bereits letztes Jahr in deutsche Wohnungen eingezogen. Kombiniert mit Uni-Tapeten in Sonnen-Gelb, Aqua-Mint oder Pastell lässt sich jeder Raum in eine sommerliche Oase verwandeln.
Special Effects
Extravaganz darf gewagt werden – Tapeten mit spiegelnden Metallic-Effekten oder mit geometrischen Mustern und 3D-Effekten sind DIE Hingucker 2018
Floral Harmony
Alles andere als „Mauerblümchen“ sind frühlingshafte Dessins mit expressiven Blüten- und Blattmotiven in zarten Cremetönen bis hin zu spritzigen Kolorits in Kirsch-Rot, Flieder und Sunny-Orange.
Ultra Violet
Nur Mut zur Farbe: Lila – oder auch Ultra Violet, die Pantonefarbe des Jahres 2018, soll an die unendlichen Weiten des Nachthimmels erinnern und kann als „Statement“-Wall ein echtes Highlight im Wohnzimmer sein.
Worauf also noch warten. Mit Vliestapeten ist es ganz einfach Wohnträume Wirklichkeit werden zu lassen und ein Zuhause zu schaffen, von dem Du keinen Urlaub mehr brauchst.
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Zeit für einen Tapetenwechsel? – Vliestapete vs. Papiertapete
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Inhalt
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Tapezieren von Vliestapeten
Beim Tapezieren von Vliestapeten kleistern Sie nicht mühsam jede Tapetenbahn einzeln ein, sondern die Wand. Denn anders als Papier muss die Vliesbasis keinen Kleister „aufsaugen“ und darin einweichen, bevor sie an die Wand oder Decke geklebt werden kann. Das vereinfacht und erleichtert die Verarbeitung enorm, mal abgesehen von den ganzen bekannten Pannen, die das Falten, Transportieren, Entfalten, Anbringen und Justieren durchweichter Papierbahnen so mit sich bringen können.
Vliestapeten benötigen einen speziellen Kleister
Der handelsübliche und billige Tapetenkleister ist für Vliestapeten nicht das Richtige, weil er die notwendige Klebe- bzw. Haftkraft erst beim Einweichen entwickelt. Vliestapetenkleister hat eine andere Konsistenz und so eine höhere Haftung gleich zu Beginn. Diese sorgt dafür, dass die trockene Tapete, nachdem auf eine gekleisterte Fläche an der Wand oder Decke gelegt wurde, dort sicher haften bleibt, ohne zu verrutschen oder wieder herunterzufallen. Nachträgliche Feinjustieren durch Schieben im Kleister sind dennoch noch problemlos möglich.
Achtung: Einige Vliestapetenkleister sind beim Auftragen erst einmal farbig (z. B. hellrosa) So sieht man, wo man bereits gekleistert hat. Dieser Farbeffekte verschwindet aber später. Spezialkleister ist spritzarm und lässt sich am besten mit einer kurzhaarigen Rolle auftragen.
Vlies ist durchsichtiger als Papier
Unbeschichtete Vliestapeten sind ein wenig durchsichtig, weil das Trägermaterial mehr Licht durchlässt als Papier. Bei weißen bzw. gleichmäßig sehr hellen Untergründen ist das in der Regel kein Hindernis. Bei dunklen, bunten oder ungleichmäßig gefärbten Wänden sollte man den Untergrund vorher grundieren, damit er später nicht unschön durchscheint.
Wichtig: Den Untergrund vorm Tapezieren glätten!
Auch wenn eine Vliestapete kleinere Löcher und Risse im Putz verschwinden lassen kann, müssen gröbere Unebenheit im Untergrund natürlich auch hier vor dem tapezieren ausgeglichen werden. Tapetenreste, die an der Decke verbleiben, müssen abgeschliffen werden! Putz- oder Bohrschäden müssen mit Reparaturspachtel ausgebessert und geglättet werden.
5 Tapetentrends 2018
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Worauf also noch warten. Mit Vliestapeten ist es ganz einfach Wohnträume Wirklichkeit werden zu lassen und ein Zuhause zu schaffen, von dem Du keinen Urlaub mehr brauchst.
Originally posted 2018-07-26 10:37:02.
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