Bis vor einigen Jahrzehnten herrschte in Deutschlands Straßen ein einheitliches Bild. Haustüren waren entweder aus Holz oder Kunststoff gefertigt. Heutzutage stellt sich dies gegensätzlich dar. Wenn Sie eine neue Haustür einbauen möchten, stehen Sie vor der Qual der Wahl. Grenzen werden im Allgemeinen lediglich durch das Ausmaß des eigenen Budgets gesetzt. Der Markt offeriert für jeden das passende Modell. Welche Vorteile die einzelnen Materialien bieten, erläutert der nachfolgende Artikel.
Haustüren aus Kunststoff
Haustüren aus Kunststoff sind besonders kosteneffektiv herzustellen. Diese Eigenschaft macht sich im anberaumten Verkaufspreis bemerkbar. Im Vergleich mit Haustüren aus Aluminium sind sie signifikant günstiger. Darüber hinaus ist das Material äußerst vielseitig. Dies eröffnet enorme Gestaltungsmöglichkeiten. Beispielhaft an dieser Stelle zu erwähnen sind Zierelemente, Sprossen- und Seitenteile.
In Zeiten steigender Energiepreise bestechen Haustüren aus Kunststoff zudem mit exzellenter Wärmedämmung. Ursächlich für diesen Effekt ist das Mehrkammerprofil derartiger Türen. Das senkt den Energieverbrauch im Winter und schont das Portemonnaie.
Überdies ist der Kunststoff wartungsarm und pflegeleicht. Es reicht völlig aus, die Tür gelegentlich mit lauwarmem Wasser und einem Schwamm abzuwaschen. Verschmutzungen lassen sich somit leicht entfernen.
Wer die Vorzüge der Optik von Holztüren mit der Beständigkeit von Kunststofftüren kombinieren will, kann auf spezielle konzipierte Folien zurückgreifen. Diese werden auf den Kunststoff aufgetragen und suggerieren exemplarisch Holzmaserungen.
Türen aus Aluminium
Türen aus Aluminium sind sehr stabil und bestechen dennoch mit ihrem geringen Eigengewicht. Daher werden zwecks Installation lediglich schmale Rahmen in die Maueröffnung geschlagen. Das Ergebnis ist eine Tür, die perfekt mit der Hauswand verschmilzt.
Wenn Sie Wert auf Sicherheit und das Gefühl von Geborgenheit in Ihrem zu Hause legen, sind Türen aus Aluminium womöglich die richtige Wahl. Das Material hält selbst massiver Gewalteinwirkung stand und verbiegt sich nicht. Für Einbrecher ist es schier unmöglich, solche Türen aufzuhebeln. Alu Haustüren Hersteller wie PIRNAR stellen die Türen auf Wunsch mit der Widerstandsklasse RC2 her. Für das zusätzliche Plus an Sicherheit sorgen optionale Fingerscanner oder energiesparende LED-Leuchten.
Ein weiteres Qualitätsmerkmal von Aluminiumtüren ist deren Witterungsbeständigkeit. Sonne, Regen, Wind und Eis können Alu-Türen nichts anhaben. Schmutz auf der Oberfläche lässt sich darüber hinaus spielend leicht entfernen.
Die Verwendung von wertigen Materialien und der hohe Einbruchschutz schlagen sich im Preis nieder. In der Gegenüberstellung mit Haustüren aus Kunststoff sind Aluminiumtüren teurer.
Türen aus Holz
Holztüren sind ein wahrer Klassiker unter den Haustüren. Sie haben sich seit Jahrhunderten bewährt. Da Holz ein natürlicher und nachwachsender Rohstoff ist, werden derartige Türen zunehmend beliebter. Zudem sorgen sie für ein angenehmes Raumklima, da sie keine Schadstoffe ausdünsten und über feuchtigkeitsregulierende Eigenschaften verfügen.
Viele Kunden entscheiden sich für eine Holztür, da sie deren einzigartige Maserung schätzen. Das verleiht der Tür und somit dem Haus einen einzigartigen, unverwechselbaren Charakter.
Auch von Vorteil: Massivholztüren sind beständig und langlebig. Mit der richtigen Pflege halten Sie 15 Jahre und länger. Dabei darf nicht vergessen werden, dass das Holz regelmäßig behandelt werden muss, um in Form zu bleiben. Lackieren, wachsen, ölen, lasieren und bürsten ist zeitaufwendig und kostenintensiv.
Finden sich mehrere Wohnungseigentümer unter einem Dach zusammen, entsteht eine Wohnungseigentumsgemeinschaft, kurz WEG. Damit diese reibungslos funktioniert, hat der Gesetzgeber klare Vorgaben geschaffen. Es sind wichtige Grundregeln zu beachten, darüber hinaus können sich Rechtsfragen ergeben, die eindeutig geklärt werden müssen. Die Verteilung der Aufgaben, die bezüglich der Immobilie einer Eigentümergemeinschaft obliegen, kann zeitlich umfangreich und …
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Wir beobachten schon seit einiger Zeit, dass sich Nachhaltigkeit zu einem neuen, positiven Lebensgefühl entwickelt. Nicht nur bei den Fridays for Future Demonstrationen werden wir Zeuge eines Image- und Wertewandels der Gesellschaft, auch das Konsumverhalten orientiert sich neu. Dabei hat das ganze Thema überhaupt keinen negativen Touch, sondern macht Spaß und fühlt sich gut und …
Die Qual der Wahl – welche Haustür soll es sein?
Bis vor einigen Jahrzehnten herrschte in Deutschlands Straßen ein einheitliches Bild. Haustüren waren entweder aus Holz oder Kunststoff gefertigt. Heutzutage stellt sich dies gegensätzlich dar. Wenn Sie eine neue Haustür einbauen möchten, stehen Sie vor der Qual der Wahl. Grenzen werden im Allgemeinen lediglich durch das Ausmaß des eigenen Budgets gesetzt. Der Markt offeriert für jeden das passende Modell. Welche Vorteile die einzelnen Materialien bieten, erläutert der nachfolgende Artikel.
Haustüren aus Kunststoff
Haustüren aus Kunststoff sind besonders kosteneffektiv herzustellen. Diese Eigenschaft macht sich im anberaumten Verkaufspreis bemerkbar. Im Vergleich mit Haustüren aus Aluminium sind sie signifikant günstiger. Darüber hinaus ist das Material äußerst vielseitig. Dies eröffnet enorme Gestaltungsmöglichkeiten. Beispielhaft an dieser Stelle zu erwähnen sind Zierelemente, Sprossen- und Seitenteile.
In Zeiten steigender Energiepreise bestechen Haustüren aus Kunststoff zudem mit exzellenter Wärmedämmung. Ursächlich für diesen Effekt ist das Mehrkammerprofil derartiger Türen. Das senkt den Energieverbrauch im Winter und schont das Portemonnaie.
Überdies ist der Kunststoff wartungsarm und pflegeleicht. Es reicht völlig aus, die Tür gelegentlich mit lauwarmem Wasser und einem Schwamm abzuwaschen. Verschmutzungen lassen sich somit leicht entfernen.
Wer die Vorzüge der Optik von Holztüren mit der Beständigkeit von Kunststofftüren kombinieren will, kann auf spezielle konzipierte Folien zurückgreifen. Diese werden auf den Kunststoff aufgetragen und suggerieren exemplarisch Holzmaserungen.
Türen aus Aluminium
Türen aus Aluminium sind sehr stabil und bestechen dennoch mit ihrem geringen Eigengewicht. Daher werden zwecks Installation lediglich schmale Rahmen in die Maueröffnung geschlagen. Das Ergebnis ist eine Tür, die perfekt mit der Hauswand verschmilzt.
Wenn Sie Wert auf Sicherheit und das Gefühl von Geborgenheit in Ihrem zu Hause legen, sind Türen aus Aluminium womöglich die richtige Wahl. Das Material hält selbst massiver Gewalteinwirkung stand und verbiegt sich nicht. Für Einbrecher ist es schier unmöglich, solche Türen aufzuhebeln. Alu Haustüren Hersteller wie PIRNAR stellen die Türen auf Wunsch mit der Widerstandsklasse RC2 her. Für das zusätzliche Plus an Sicherheit sorgen optionale Fingerscanner oder energiesparende LED-Leuchten.
Ein weiteres Qualitätsmerkmal von Aluminiumtüren ist deren Witterungsbeständigkeit. Sonne, Regen, Wind und Eis können Alu-Türen nichts anhaben. Schmutz auf der Oberfläche lässt sich darüber hinaus spielend leicht entfernen.
Die Verwendung von wertigen Materialien und der hohe Einbruchschutz schlagen sich im Preis nieder. In der Gegenüberstellung mit Haustüren aus Kunststoff sind Aluminiumtüren teurer.
Türen aus Holz
Holztüren sind ein wahrer Klassiker unter den Haustüren. Sie haben sich seit Jahrhunderten bewährt. Da Holz ein natürlicher und nachwachsender Rohstoff ist, werden derartige Türen zunehmend beliebter. Zudem sorgen sie für ein angenehmes Raumklima, da sie keine Schadstoffe ausdünsten und über feuchtigkeitsregulierende Eigenschaften verfügen.
Viele Kunden entscheiden sich für eine Holztür, da sie deren einzigartige Maserung schätzen. Das verleiht der Tür und somit dem Haus einen einzigartigen, unverwechselbaren Charakter.
Auch von Vorteil: Massivholztüren sind beständig und langlebig. Mit der richtigen Pflege halten Sie 15 Jahre und länger. Dabei darf nicht vergessen werden, dass das Holz regelmäßig behandelt werden muss, um in Form zu bleiben. Lackieren, wachsen, ölen, lasieren und bürsten ist zeitaufwendig und kostenintensiv.
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