Wohnen bedeutet mehr, als einen Platz zum Schlafen zu haben und vor Wind und Wetter geschützt zu sein. Eine Wohnung sagt sehr viel über die Menschen aus, die darin leben und entsprechend möchten wir auch persönliche Akzente setzen.
Möbel und Dekoration die Persönlichkeit zeigen
Inhalt
An gewisse Möbelstücke, kommen wir bei aller Kreativität nicht vorbei. Ein Kleiderschrank, ein Bett und eine halbwegs gut nutzbare Küche können trotzdem tausend Gesichter haben. Selbstgebaut, aus dem schwedischen Möbelhaus oder vorm Sperrmüll gerettet, präsentieren die Möbel etwas vom individuellen Geschmack und dem Blick fürs Detail. Auch der Platz, den die Wohnung bietet, bestimmt mit, wie die Einrichtung aussieht und wieviel Dekoration möglich ist.
Shabby ist wieder chic und wer die Gabe hat, in einem wackligen alten Stuhl, direkt mehr zu sehen, als einen wackeligen alten Stuhl, der kann mit Farbe, Werkzeug und einer guten Idee, einen echten Hingucker erzeugen. Wem die Ideen fehlen, der findet im Internet eine Menge an Anregungen und inspirierenden Fotos.
Regionale Besonderheiten aufgreifen
In einem modern eingerichteten Musterhaus in München dominieren vermutlich andere Dekorationsobjekte, als in einem Fachwerkhaus in Norddeutschland, das mit Antiquitäten eingerichtet wurde. Bayern ist viel mehr als eine Bierzeltgarnitur mit blauweißer Tischdecke und Norddeutschland ist nicht überall so maritim, wie direkt an der Küste. Entsprechend können die dekorativen Accessoires variieren.
Immer aktuell: Dekoration aus der Natur
Pflanzen verbessern das Raumklima und viele, verlangen gar nicht unbedingt den berühmten grünen Daumen. Es gibt mehr Gewächse als man denkt, die auch unter den Händen von Gießmuffeln gedeihen. Und auf einem selbstgebauten Blumenständer, wirken die pflegeleichten Pflanzen dekorativ und verschleiern das Image des Pflanzenkillers.
Blumenständer selbst bauen
Ein Ast, der noch einige starke Abzweigungen hat oder eine alte knorzige Weinrebe, können in einem Keramiktopf einbetoniert werden. Dabei sollte der Stamm so ausgerichtet sein, dass ausladende Zweige auch mit dem Gewicht der Töpfe nicht zu schwer werden.
Damit es beim Gießen keine Pfützen gibt, werden die Blumentöpfe in Gefrierbeutel gestellt. Die sind sehr dicht und halten die Flüssigkeit. Töpfe können in Jute gewickelt und dann mit Blumendraht an dem Stamm befestigt werden. Die Töpfe sollten so hängen, dass sie halbwegs aufrecht sind, weil das Gießwasser sonst direkt über den herunterhängenden Rand fließt.
Äste mit wenigen Abzweigungen, können mit losen Stöckern ergänzt werden. Passend zur Jute wirkt ein Sisalseil toll. Damit werden Stöcke festgeknotet, dann halten sie durchaus auch etwas Gewicht aus.
Statt Jute können auch Übertöpfe verwendet werden, die selbst ein leichtes Material haben. Körbe machen sich gut und passen zum natürlichen Outfit eines Astes oder einer Weinrebe, sind in der Anschaffung aber deutlich teurer.
Tipp: Wenn das Gießen problematisch ist, sind Wasserspender sehr praktisch. Sie werden einmal befüllt und geben über 8 bis 10 Tage das Wasser ab. Damit sind Pfützen unter dem Blumenständer tabu.
Fazit
Neu muss nicht immer gekauft sein. Do it Yourself ist derzeit angesagt wie nie und beeindruckt die Gäste. Statt staubfangender Dekoration sind Pflanzen wahre Lufterfrischer und ziehen die Blicke auf sich. Vor allem, wenn sie toll drapiert sind und gut gedeihen.
Die ideale Küche gilt als multifunktional, dient doch nicht nur der Zubereitung von Speisen, sondern ist zudem ein Ort der Kommunikation. Hier fühlen sich nicht nur die Hausbewohner wohl. Familienmitglieder treffen sich in der Küche mit Freunden, Bekannten und Nachbarn, tauschen mit ihnen Neuigkeiten aus, reden und entspannen. So manche Party verlagerte sich schon von …
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Asiatische Wohnkultur – von Möbeln und Accessoires von weit weg. Es ist kein Geheimnis, dass wir von Wohnkultur.de völlig vernarrt in asiatische Wohnkultur sind. Dies beginnt bei japanischen oder chinesischen Möbeln und geht bis zu den Holzkunstwerken aus Bali. Wir lieben die Kombination aus modernen Möbeln, mit Accessoires aus Asien. Damit ist längst nicht nur …
Finden sich mehrere Wohnungseigentümer unter einem Dach zusammen, entsteht eine Wohnungseigentumsgemeinschaft, kurz WEG. Damit diese reibungslos funktioniert, hat der Gesetzgeber klare Vorgaben geschaffen. Es sind wichtige Grundregeln zu beachten, darüber hinaus können sich Rechtsfragen ergeben, die eindeutig geklärt werden müssen. Die Verteilung der Aufgaben, die bezüglich der Immobilie einer Eigentümergemeinschaft obliegen, kann zeitlich umfangreich und …
Kreative Wohnideen und anregende Tipps
Wohnen bedeutet mehr, als einen Platz zum Schlafen zu haben und vor Wind und Wetter geschützt zu sein. Eine Wohnung sagt sehr viel über die Menschen aus, die darin leben und entsprechend möchten wir auch persönliche Akzente setzen.
Möbel und Dekoration die Persönlichkeit zeigen
Inhalt
An gewisse Möbelstücke, kommen wir bei aller Kreativität nicht vorbei. Ein Kleiderschrank, ein Bett und eine halbwegs gut nutzbare Küche können trotzdem tausend Gesichter haben. Selbstgebaut, aus dem schwedischen Möbelhaus oder vorm Sperrmüll gerettet, präsentieren die Möbel etwas vom individuellen Geschmack und dem Blick fürs Detail. Auch der Platz, den die Wohnung bietet, bestimmt mit, wie die Einrichtung aussieht und wieviel Dekoration möglich ist.
Shabby ist wieder chic und wer die Gabe hat, in einem wackligen alten Stuhl, direkt mehr zu sehen, als einen wackeligen alten Stuhl, der kann mit Farbe, Werkzeug und einer guten Idee, einen echten Hingucker erzeugen. Wem die Ideen fehlen, der findet im Internet eine Menge an Anregungen und inspirierenden Fotos.
Regionale Besonderheiten aufgreifen
In einem modern eingerichteten Musterhaus in München dominieren vermutlich andere Dekorationsobjekte, als in einem Fachwerkhaus in Norddeutschland, das mit Antiquitäten eingerichtet wurde. Bayern ist viel mehr als eine Bierzeltgarnitur mit blauweißer Tischdecke und Norddeutschland ist nicht überall so maritim, wie direkt an der Küste. Entsprechend können die dekorativen Accessoires variieren.
Immer aktuell: Dekoration aus der Natur
Pflanzen verbessern das Raumklima und viele, verlangen gar nicht unbedingt den berühmten grünen Daumen. Es gibt mehr Gewächse als man denkt, die auch unter den Händen von Gießmuffeln gedeihen. Und auf einem selbstgebauten Blumenständer, wirken die pflegeleichten Pflanzen dekorativ und verschleiern das Image des Pflanzenkillers.
Blumenständer selbst bauen
Ein Ast, der noch einige starke Abzweigungen hat oder eine alte knorzige Weinrebe, können in einem Keramiktopf einbetoniert werden. Dabei sollte der Stamm so ausgerichtet sein, dass ausladende Zweige auch mit dem Gewicht der Töpfe nicht zu schwer werden.
Damit es beim Gießen keine Pfützen gibt, werden die Blumentöpfe in Gefrierbeutel gestellt. Die sind sehr dicht und halten die Flüssigkeit. Töpfe können in Jute gewickelt und dann mit Blumendraht an dem Stamm befestigt werden. Die Töpfe sollten so hängen, dass sie halbwegs aufrecht sind, weil das Gießwasser sonst direkt über den herunterhängenden Rand fließt.
Äste mit wenigen Abzweigungen, können mit losen Stöckern ergänzt werden. Passend zur Jute wirkt ein Sisalseil toll. Damit werden Stöcke festgeknotet, dann halten sie durchaus auch etwas Gewicht aus.
Statt Jute können auch Übertöpfe verwendet werden, die selbst ein leichtes Material haben. Körbe machen sich gut und passen zum natürlichen Outfit eines Astes oder einer Weinrebe, sind in der Anschaffung aber deutlich teurer.
Tipp: Wenn das Gießen problematisch ist, sind Wasserspender sehr praktisch. Sie werden einmal befüllt und geben über 8 bis 10 Tage das Wasser ab. Damit sind Pfützen unter dem Blumenständer tabu.
Fazit
Neu muss nicht immer gekauft sein. Do it Yourself ist derzeit angesagt wie nie und beeindruckt die Gäste. Statt staubfangender Dekoration sind Pflanzen wahre Lufterfrischer und ziehen die Blicke auf sich. Vor allem, wenn sie toll drapiert sind und gut gedeihen.
Originally posted 2021-10-19 10:11:16.
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